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Warum die Schulterspezialisten Bochum von orthohoch3?

Schulterspezialisten Bochum – Ihre Experten im MVZ orthohoch3

Wenn es um Beschwerden der Schulter geht, sind die Schulterspezialisten Bochum im MVZ orthohoch3 Ihre kompetenten Ansprechpartner. Unser erfahrenes Team ist auf die Diagnostik und Behandlung von Schultererkrankungen spezialisiert – von akuten Verletzungen über Sehnenrisse und Kalkschulter bis hin zu Arthrose und chronischen Schmerzen.

Als Schulterspezialisten Bochum setzen wir auf eine individuelle Beratung, modernste Diagnostik und maßgeschneiderte Therapiekonzepte. Unser Ziel ist es, Schmerzen nachhaltig zu lindern und die Beweglichkeit Ihrer Schulter schnellstmöglich wiederherzustellen – konservativ oder, wenn erforderlich, mit schonenden operativen Verfahren.

Die Schulterspezialisten Bochum im MVZ orthohoch3 begleiten Sie von der ersten Untersuchung bis zur Nachbehandlung persönlich und kompetent. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Schulterchirurgie und Orthopädie.

Moderne Diagnostik
Individuelle Therapie
Schnelle Termine
Konservativ und operativ
Ambulant und stationär

Kalkschulter

Eine Kalkschulter entsteht durch Kalkablagerungen in den Schultersehnen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen. Helfen konservative Maßnahmen nicht, wird der Kalk in einem kleinen arthroskopischen Eingriff entfernt. Die Nachbehandlung erfolgt mit Physiotherapie – eine Ruhigstellung ist meist nicht nötig. Bürotätigkeiten können nach ca. 2 Wochen wieder aufgenommen werden, körperliche Arbeit nach 4–6 Wochen.

Impingementsyndrom

Beim Engpass-Syndrom werden die Sehnen im Schulterbereich eingeengt – entweder durch Strukturen außerhalb des Gelenks oder durch Probleme im Gelenk selbst. Am häufigsten ist die Supraspinatussehne betroffen, die beim Anheben des Arms unter dem Schulterdach eingeklemmt wird. Helfen konservative Maßnahmen nicht, wird der Engpass in einem kleinen arthroskopischen Eingriff beseitigt. Die Nachbehandlung erfolgt mit Physiotherapie – eine Ruhigstellung ist meist nicht nötig. Bürotätigkeiten können nach ca. 2 Wochen wieder aufgenommen werden, körperliche Arbeit nach 4–6 Wochen.

Rotatorenmanschette

Sehnenrisse an der Schulter entstehen durch Überlastung, Unfälle, Engpass-Syndrome oder Verschleiß. Da alle Sehnen für die reibungslose Beweglichkeit des Schultergelenks notwendig sind, ist in vielen Fällen eine Operation erforderlich – Ausnahmen bilden Risse der langen Bizepssehne oder veraltete Risse. Beim Eingriff werden die Sehnen arthroskopisch repariert und am Knochen fixiert. Ist eine Naht nicht mehr möglich, kommen andere Verfahren wie Muskelverschiebungen oder ein Gelenkersatz in Frage. Nach der OP ist eine Ruhigstellung in einer Bandage für 4–6 Wochen erforderlich, gefolgt von gezielter Physiotherapie. Bürotätigkeiten sind in dieser Zeit nur eingeschränkt möglich; bei körperlicher Arbeit ist mit 2–6 Monaten Ausfall zu rechnen.

Arthrose

Bei einer Schulterarthrose dünnt der Gelenkknorpel zunehmend aus, was Bewegungen schmerzhaft macht. Ursachen sind neben dem Alter auch Unfälle, Kortisontherapie, rheumatische Erkrankungen oder Sehnenrisse. Helfen konservative Maßnahmen oder arthroskopische Eingriffe nicht mehr, ist ein künstlicher Schultergelenkersatz (Endoprothese) die Therapie der Wahl. Welches Modell eingesetzt wird, hängt vom Ausmaß der Schädigung sowie vom Alter, der Aktivität und den Ansprüchen des Patienten ab. Der Eingriff erfolgt stationär. Danach ist eine nächtliche Ruhigstellung in einer Bandage für 6 Wochen erforderlich, gefolgt von Physiotherapie und ggf. einer Anschlussheilbehandlung. Bürotätigkeiten sind in dieser Zeit nur eingeschränkt möglich; bei körperlicher Arbeit ist mit 2–4 Monaten Ausfall zu rechnen.

Instabilität/Luxation

Bei Schulterinstabilität / Schulterluxation verrenkt sich das Schultergelenk wiederholt – meist nach einem Unfall, selten anlagebedingt. Eine Operation wird empfohlen bei wiederholten Verrenkungen, jungen oder sportlich bzw. beruflich belasteten Patienten sowie wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen. Arthroskopisch werden dabei die gerissenen Kapselstrukturen wieder an der Gelenkpfanne befestigt. Bei Knochenbrüchen ist ein offener Eingriff unter stationären Bedingungen notwendig. Danach ist eine Ruhigstellung in einer Bandage für 4–6 Wochen erforderlich, gefolgt von einem individuellen Rehabilitationsprogramm. Die Ausfalldauer beträgt bei Bürotätigkeiten ca. 4–5 Wochen, bei körperlicher Arbeit 2–4 Monate.

Schultersteife/Frozen Shoulder

Eine Schultersteife kann spontan oder nach Verletzungen, Operationen bzw. langer Ruhigstellung entstehen. Zunächst wird konservativ behandelt – mit Schmerz- und Kortisontherapie sowie Physiotherapie. Hält die Einsteifung längere Zeit an oder verursacht nicht beherrschbare Schmerzen, wird die verklebte Gelenkkapsel arthroskopisch gelöst. Danach ist intensive Physiotherapie nach einem individuellen Nachbehandlungsprogramm erforderlich. Die Ausfalldauer beträgt bei Bürotätigkeiten bis zu 2 Wochen, bei körperlicher Arbeit bis zu 3 Monate.

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